
Auf den ersten Blick hat John Sinclair einen normalen Job. Er arbeitet als Chief Inspektor für Scotland Yard und lebt unauffällig in einem modernen Londoner Wohnhaus. Aber er ist alles andere als ein normaler Typ. John Sinclair ist ein Geisterjäger, ein Auserwählter. Er ist der „Erbe des Kreuzes“ und damit der „Sohn des Lichts“. Es ist sein Schicksal, das Böse zu bekämpfen. Aber das Böse, gegen das John Sinclair kämpft, lässt sich nicht von einer SIG Sauer P226 beeindrucken.
Deshalb muss John Sinclair ganz andere Mittel verwenden. In seinem Kampf wird der Geisterjäger von magischen Kräften unterstützt. Er ist dazu bestimmt, Geister, Hexen, Zombies, Vampire und ähnliche Kreaturen der Dunkelheit mit geweihten Waffen, magischen Ritualen und heiligen Hilfsmitteln zu bekämpfen.

Der ganz große Erfolg kommt zumeist unerwartet, und ob ein Thema Kultstatus erreicht, ist niemals vorhersehbar. Zu viele unberechenbare Faktoren spielen eine Rolle. So auch bei John Sinclair. 1973 konnte sich noch niemand den großen Erfolg vorstellen, als der Groschenroman „Die Nacht des Hexers“, geschrieben von einem gewissen Jason Dark, in der Serie „Gespenster-Krimis“ erschien.
Inzwischen hat der Autor weit über 2.000 Romanhefte geschrieben und wird von Millionen Fans gefeiert.
Die Erfolgsformel John Sinclair ist die fesselnde Komposition aus düsterer Gruselatmosphäre, temporeicher Action und immer wieder augenzwinkerndem Humor.
Heute sind mehr als 250 Millionen Exemplare der John Sinclair Romanhefte auf der ganzen Welt verkauft worden, dazu gesellen sich 5,5 Millionen Hörspiele, die sich regelmäßig in den Top 10 der Popmusik-Charts wiederfinden. Die Serie ist in 13 Sprachen übersetzt und europaweit von Finnland über Großbritannien nach Spanien sowie weltweit von Israel, über die Philippinen bis nach Brasilien veröffentlicht worden.
Damit ist Geisterjäger John Sinclair die erfolgreichste Gruselserie der Welt und die Fans verehren ihren Schöpfer Jason Dark genauso wie seine Figur John Sinclair.
„Geisterjäger“, „John Sinclair“ und „Geisterjäger John Sinclair“ sind eingetragene Marken der Bastei Lübbe AG. Die dazugehörigen Logos unterliegen urheberrechtlichem Schutz. Die Figur John Sinclair ist eine Schöpfung von Jason Dark.

34 Jahre alt, dunkelblond, schlank, sportlich, kein nennenswertes Privatleben, keine nennenswerten Beziehungen oder Vermögen – so lautet die Selbstbeschreibung von Detective Inspector John Sinclair, seines Zeichens Mordermittler innerhalb des 50-köpfigen Murder Investigation Team unter Leitung von Detective Superintendent James Powell am Revier Forest Gate in Newham.
Kollegen würden John wohl eher als Einzelgänger bezeichnen. Er lebt allein in einem Haus in der Dames Road im Norden des Stadtteils Newham – dem einzigen Grundstück mit einem Dschungel als Vorgarten, wie seine neue Partnerin Detective Constable Sadako Shao bei einem Besuch feststellt: „Ein halbes Dutzend Rankhilfen waren als Gartenzaun zweckentfremdet und sahen aus wie Sperrmüll, den jemand auf die Sträucher geworfen hatte.“ Als „Dienstwagen“ fährt John aus praktischen Gründen einen ausgemusterten Ford Focus, den er sich nicht mit anderen Kollegen teilen muss.
Johns berüchtigter Hang zum Eigenbrötlerischen verstärkt sich noch, nachdem er an Heiligabend 2018 einen mutmaßlichen Mörder bis in einen finsteren Winkel des Londoner Hafengeländes verfolgt hat. An Bord der Baltimore stößt John auf einen riesigen, mit geheimnisvollen Symbolen beschrifteten Würfel. Der Würfel verschwindet spurlos, als die Baltimore wenige Augenblicke darauf explodiert – und taucht zwei Wochen später südlich der Themse zusammen mit John Sinclair unversehrt in der rätselhaften Anlage unterhalb des Abteigeländes von Abbey Wood wieder auf.
Sinclair kann sich nicht daran erinnern, was er während der „verlorenen“ zwei Wochen erlebt hat – außer an bruchstückhafte Bilder einer bizarren Konstruktion inmitten einer öligen schwarzen Flut. Hat er das Innere des Würfels zu Gesicht bekommen? In welcher Beziehung steht das Artefakt zum Auftauchen jener körperlosen Wesen, die London seit der Explosion der Baltimore unsicher machen? Offenbar waren die Ereignisse auf der Baltimore nur der Auftakt eines epischen Kampfes, in dem John Sinclair sich bald im Auge des Sturms wiederfindet ...
Mit der John Sinclair Sonder-Edition werden die Taschenbücher, die der Bastei Verlag in Ergänzung zu der Heftromanserie ab 1981 veröffentlichte, endlich wieder zugänglich. Die Romane, in denen es John mit so bekannten Gegnern wie Asmodis, Dr. Tod oder der Mordliga zu tun bekommt, erscheinen in chronologischer Reihenfolge alle zwei Wochen in einer 80-seitigen Heftromanausgabe.
JOHN SINCLAIR – das ist eine einmalige Erfolgsgeschichte, die den Gruselroman-Markt und das Horror-Genre in Deutschland prägte. Sein Autor Jason Dark alias Helmut Rellergerd gilt seither als einer der meistgelesenen lebenden Schriftsteller deutscher Sprache!
Dabei hatte wohl damals, als das erste Abenteuer des englischen Geisterjägers erschien, niemand damit gerechnet, dass man den Grundstein für einen derartigen Erfolg legte.
All das können die Fans in den JOHN SINCLAIR CLASSICS nun noch einmal miterleben! Und für diejenigen, die John Sinclair noch nicht kennen, gilt: Jetzt einsteigen und lesen, wie der Geisterjäger zum größten Feind der Hölle wird!
Das Werk des Autors Jason Dark gehört zu den meistverkauften Titeln aus dem Haus Bastei Lübbe. Seit 1978 ist John Sinclair als eigenständige Serie erschienen. Seither wird jede Woche ein neues Romanheft veröffentlicht, es folgten eine Taschenbuchreihe, Bücher, Lexika, Comics, Hörspiele, Computerspiele und sogar eine Fernsehserie.
